Kurzinformation zum Projekt DUTZ                                                 

 

StudienteilnehmerCont StudienteilnehmerExpert
Wir möchten die aktuelle Gesundheits- und Versorgungssituation von Menschen mit Conterganschädigung erfassen, um Lücken und Hindernisse herauszufinden. Dazu sollen die Betroffenen selbst sowie deren private und professionelle Unterstützer anonym mit einem Fragebogen befragt werden. Unterstützer ist, wer formell (bezahlt) oder informell (ehrenamtlich, unbezahlt, freundschaftlich, familiär) unterstützt oder Pflege oder Assistenz leistet. Die Ergebnisse stehen für die Entwicklung von Angeboten im Dialog und Transferzentrum Dysmelie (DUTZ) für Menschen mit Conterganschädigung und ihren Unterstützern zur Verfügung. Das Dialog und Transferzentrum Dysmelie (DUTZ) wird vom Interessenverband Contergangeschädigter NRW e. V. selbst organisiert. Das DUTZ wird durch uns, die Hochschule für Gesundheit in Bochum, wissenschaftlich begleitet.

Innerhalb des Projekts führen wir verschiedene Befragungen durch. Zum einen werden Menschen mit Conterganschädigung und deren Unterstützer, zum anderen Expert*innen aus dem Gesundheitswesen befragt. Die Befragung der Expert*innen richtet sich an alle im Gesundheitswesen Tätigen, insbesondere interessiert uns Ihre Einschätzung auch, wenn Sie bisher keine Erfahrung in der Behandlung/Therapie von Menschen mit Conterganschädigung/Dysmelie gemacht haben.

                                            Machen Sie mit!

StudienteilnehmerCont StudienteilnehmerExpert

 Für mehr Informationen über die Befragung von Menschen mit Conterganschädigung und Unterstützer finden Sie hier.

Wenn Sie mehr über die Befragung von Expert*innen erfahren möchten, klicken Sie bitte hier.

 Für Sie zusammengefasst:

  • Die Studie erhielt ein positives Votum der Ethikkommission der Ruhr Universität/ Bochum. Dies bedeutet für alle Teilnehmenden, dass keine ethischen Bedenken vorliegen und der Datenschutz gewährleistet wird.

  • alle Personen, die befragt werden, bleiben anonym.

  • es wird ein Fragebogen benutzt, den Sie bequem online ausfüllen können.
  • es erfolgt keine körperliche Untersuchung.
  • Antworten von Betroffenen und ihren Unterstützern können nicht miteinander in Verbindung gebracht werden.
  • ein Rückschluss auf Ihre Person ist nicht möglich.